Liebe und Partnerschaft

Hochzeit: Wann stehen die Sterne gut?

Der Entschluss zu heiraten gehört zu den einschneidenden Entscheidungen des Lebens. Und den großen Tag selbst kann man mit vielen schönen Ritualen gestalten, die ihn unvergesslich machen. Warum also nicht einmal schauen, wann die Sterne gut stehen, damit die Ehe himmlisch wird? Es gibt in der Astrologie verschiedene Techniken, diese Frage zu untersuchen - und es gibt noch viel mehr, was eine astrologische Beratung zu diesem Thema zu bieten hat!

Hochzeit: Wann stehen die Sterne gut?

Unterschiedliche Techniken

Die kosmische Wetterlage

Zum einen gibt es die klassische Astrologie, die sich mit der Wahl eines bestmöglichen Datums beschäftigt. Man kann tatsächlich verblüffende Ergebnisse damit erzielen, aber man muss realistisch bleiben und wissen, dass kein noch so günstig gewählter Termin garantieren kann, dass die Ehe hält!
Der einfachste, aber auch oberflächlichste Weg: Man schaut, wie die kosmische Wetterlage so ganz allgemein für uns alle ist. Speziell für Hochzeiten wäre es astrologisch empfehlenswert, einen Tag zu wählen, in dem die Venus und der Mond gut stehen. Die Venus symbolisiert nämlich die Liebe und ist eine Art Schutzpatronin für die Ehe. Der Mond steht dafür, was wir brauchen, um uns wohlzufühlen, wie viel Nähe und Fürsorge wir benötigen und geben.
Venus steht am Tag der Hochzeit idealerweise in den Zeichen, über die sie herrscht oder in denen sie sich besonders wohlfühlt: Stier, Waage oder Fische. In Widder und Skorpion steht sie für die Ehe nicht gut. Über diese Zeichen herrscht Mars: der Gott des Krieges und des Streits! Vielleicht ist es kein Zufall und hängt auch nicht nur mit dem Wetter zusammen, dass alle Welt im Mai heiraten möchte: Da steht Venus meist in ihrem Domizil Stier!
Der Mond sollte zunehmend sein, also auf dem Weg zum Vollmond. Zunehmend bedeutet, dass alles, was nun begonnen wird, zur vollen Blüte ausreift.
Kurz vor Neumond wäre kein gutes Omen für die Ehe, denn Neumond bedeutet, dass alles, was in dieser Phase begonnen wird, schnell zum Abschluss kommt oder gebracht wird. Auch seine Stellung in den Zeichen ist wichtig: Der Mond steht in Krebs und Stier besonders gut.

Im Einklang mit dem Himmel

Die Elektion

Eine noch bessere Idee ist es zu schauen, ob der Himmel im Einklang mit den Geburtshoroskopen steht und ob auch der Zeitpunkt, zu dem die Heiratsurkunde voraussichtlich unterschrieben wird, unter einem "guten Stern", also u.a. unter einem guten Aszendenten steht. Diese Methode ist aufwendiger und umfassender, denn es werden nicht nur Mond und Venus betrachtet. Verschiedene mögliche Hochzeitsdaten werden eruiert und mit den Horoskopen des Paares verglichen. So kann der Astrologe individuell noch viel treffsicherer ein gutes Datum finden!

Selbst eine Basis für Harmonie schaffen

Psychologische Astrologie

Spannend und tiefgründiger ist die Methode der psychologischen Astrologie. Sie ist eine moderne Art der Deutung, in der man sich anschaut, was zwei Menschen zusammenführt, auf welcher Basis eine Beziehung steht und was man selbst für das gemeinsame Glück tun kann.
Sie nimmt einem nicht die Frage ab, ob man diesen Menschen heiraten sollte oder nicht, sondern sie beschreibt, was besonders gut läuft, worin die zwei sich unterstützen und wie sie durch den anderen wachsen können.
Und sie zeigt, in welche Fallen man miteinander so tappen kann: Wo sind mögliche Reibungspunkte, wo versteht man sich weniger gut? Das können unterschiedliche Wertvorstellungen sein oder Machtspiele, aber auch unrealistische Erwartungen und Vorstellungen vom anderen. Und es gibt auch Vorschläge, wie man mit Konflikten besser umgehen kann.
Der Horoskopvergleich verrät auch, wozu das gut ist, also was der tiefere Sinn dieser Beziehung ist: Was können beide voneinander lernen?
Der Gewinn ist hier, dass man viel über sich selbst lernt und entweder toleranter wird - oder selbstbewusster, je nach seinem möglichen Defizit. Und wer nicht nur den eigenen wunden Punkt besser versteht, sondern auch, wie der andere tickt, wird viel gelassener!

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