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Typisch Frau Schlampe"Schlampe" ist ein Schimpfwort, mit dem Frauen bezeichnen werden, die leicht "zu haben" sind und ihre Absicht auch offensichtlich "durchschimmern" lassen. Manchmal steckt auch nur der pure Neid dahinter. "Schlampen" haben auch ihren Reiz - aber nur aus Sicht der Männer.
Anzeige Wenn der Ruf vorauseilt "Die macht's mit jedem!"In vielen Freundes- und Bekanntenkreisen gibt Singles, Frauen wie Männer,
denen der Ruf vorauseilt, sagen wir mal, sexuell sehr aktiv zu sein. Handelt es
sich dabei um eine Frau, wird sie schnell als "Schlampe" diskreditiert
(vor allem von anderen Frauen), handelt es sich um einen Mann, dann liegen die
Dinge etwas anders; das hat kulturelle Gründe, auf die wir hier nicht näher
eingehen wollen. Im Folgenden soll es um "weibliche Schlampen" gehen. Neid "Schau nicht so hin!"Ohne Zweifel steckt so manches Mal nur der Neid hinter der ganzen Lästerei - seitens anderer Frauen. Denn wenn der Mann an "ihrer" Seite plötzlich so einen bestimmten Blick aufsetzt, sobald die Betreffende in Reichweite ist, dann kann es so mancher Ehefrau mulmig werden. Besonders dann, wenn die Konkurrentin in spe attraktiver ist, mehr Sex-Appeal hat. Wird dann entsprechend ein Minderwertigkeitsgefühl aktiviert, so sieht man das ungute Gefühl naturgemäß als von außen verursacht an - und schon kommt "ihr" die Bezeichnung "Schlampe" in den Sinn. Schlampen und die Männerwelt 1 "Gehen wir zu dir oder zu mir!"Sexuell aktive Single-Frauen kommunizieren durch reizvolle Kleidung, die viel
Platz für (sexuelle) Fantasien lässt, und Körpersprache ihre Offenheit.
Es kann vorkommen, dass mutige Männer, sogenannte Draufgängertypen,
nur ein, zwei Sätze anbringen müssen, um folgende Reaktion hervorzurufen:
"Na, gehen wir zu dir oder zu mir?" Schlampen und die Männerwelt 2 "Sex ja, Beziehung nein!"Wenn sich beide einig sind und "nur" Sex wollen, dann gibt es in der Regel keine Probleme, es sei denn der Mann ist verheiratet oder sonstwie liiert und "es" kommt raus. Ebenfalls nachteilig ist die Konstellation, wenn sich die "Schlampe" mal in einen Mann verliebt, mit dem sie eine geheime Affäre hat. Denn in der Regel begehren die meisten Männer zwar eine promiskuitive (= Sex mit verschiedenen Männern praktizierende) Frau, aber sie respektieren (!) sie nicht. Im Gegenteil, niemals würde man eine feste Beziehung mit der Betreffenden inklusive Einführung in den Freundes- oder gar Familienkreis in Erwägung ziehen. Und eine Familie gründen - das geht gar nicht. Denn im Hinterkopf würde oft der Alarm ausgelöst: "Wird sie fremdgehen?" Ursachen Suche nach Anerkennung, Steigerung des SelbstwertsWieso manche Frauen promiskuitiv sind - das hat viele Ursachen. Eine davon
ist ein fundamentales Bestreben nach Anerkennung. Wenn die Betreffende etwa ihr
Leben überwiegend nur die Erfahrung gemacht hat, dass sie durch sexuelles
Auftreten Aufmerksamkeit bekommt, kann das zum festen Muster werden. Auf der anderen
Seite meinen "Schlampen" häufig, sie würden ihren Selbstwert
steigern, wenn sie sich schnell auf Sex mit fremden Männern einlassen. Vor- und Nachteile Kurzfristiger Nutzen, langfristiger NachteilNatürlich bekommen Schlampen Anerkennung, wenn sie auf Flirtversuche von
Single-Männern eingehen und noch am selben Abend Sex mit ihnen haben. Der
Betreffende ist nett, charmant, generös. Aber das ist er nur wegen des Sexes!
Bekommt er, was er will, dann kann von jetzt auf gleich eine gänzliche Verwandlung
des Charakters erfolgen. |
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