Gesundheitshoroskop Zwillinge

Keine Chance versäumen

Ein Zwilling liebt den Austausch und die Kommunikation. Zum Reden benötigt er viel Atemluft. Dazu muss er seine Bronchien und Lungen hätscheln und pflegen. Er sollte möglichst nicht rauchen und an kühlen Tagen für einen Schal und warme Kleidung sorgen. Auch die Stimme möchte geschmiert werden mit Halsbonbons und Salbeitee. Er kann sich viele Details merken, beobachtet genau und hat für viele Fragen immer einen guten Rat parat. Bei der Vielfältigkeit der Gedanken im Kopf kann der schon mal anfangen zu rattern und zu surren, da wird es für den Zwilling dann höchste Eisenbahn, eine Denkpause einzulegen.

Körper

Nervöse Hast

Geduld wird dem Zwilling nicht gerade mit der Muttermilch gegeben. Er ist sehr geschickt mit den Händen, kann handwerkeln und basteln. Es muss dabei schnell gehen, denn die nächste Idee sitzt schon in den Startlöchern. Durch dieses Tempo kann er sich kleine Verletzungen an den Händen zuziehen oder es fällt ihm ein Hammer auf die Zehen. Die Geschichte vom Zappelphilipp passt gut auf Zwillingseigenschaften. Bei schlechtem Wetter und Kälte muss er auf seine Atemorgane achten und sie warmhalten. Er neigt schneller zur Bronchitis als andere Zeichen. Tee mit Honig ist für ihn ein Allheilmittel.

Schwachpunkte Nerven, Lunge, Hände

Psyche

Fähnchen im Wind

Ein besonderes Talent des Zwillings ist es, in schwierigen Situationen zu vermitteln oder mit einem Witz die Spannung aus einer Situation zu nehmen. Er mag es lieber locker, flockig, leicht als schwermütig. Konflikte umgeht er, da er es nicht gut erträgt, irgendwo eingeengt oder festgelegt zu werden. Er möchte sich den Rücken freihalten. Auch bei schon eingegangenen Verpflichtungen möchte er es sich immer noch einmal anders überlegen und - wenn es sein muss - durch ein Hintertürchen verschwinden können. Da bekommt er schnell den Unzuverlässigkeitsstempel aufgedrückt.

Ängste und Phobien

Sprachliche Ladehemmung

Am meisten graust es den Zwilling davor, dass es ihm die Stimme verschlagen könnte. Der Volksmund sagt: "Ein trauriger Vogel singt nicht gern". Wenn man sprachlos wird, kann das durch eine Erkältung etc. sein, jedoch spielt auch die Psyche eine große Rolle. Ist man mit sich im Reinen, dann ist ein Wortgefecht ein Kinderspiel.

Depressionen

Einsamkeit

Der Zwilling sitzt vorm Telefon und kein Schwein ruft ihn an. Da kann er dann wirklich depressiv werden - vor allem, wenn ihm bewusst wird, dass die Kommunikation nur läuft, wenn er sich kümmert, anruft, macht und tut. Besser wird es, wenn er seine Erwartungen und Wünsche rechtzeitig bekannt gibt.

Wellness

Sprachferien im Süden

Sich wohlzufühlen ist beim Zwilling immer mit Bewegung und Information verbunden. Er könnte nicht tatenlos herumsitzen und sich dabei erholen. Deshalb hat er bei einer Flugreise fast immer Übergewicht im Koffer, da die Bestseller der Saison so schwer wiegen. Labsal für Hirn und Körper sind für ihn Sprachreisen in südliche Länder. Dort verbindet er das Nützliche mit dem Angenehmen. Lernen, lesen, schwimmen, essen, sich in der fremden Sprache unterhalten, zusammen lachen und Spaß haben, da schnurrt der Zwilling wie ein zufriedener Kater. Es fehlt ihm nichts, er hat genug Abwechslung.

Fitness und Sport

Olympiade der Denkspiele

Schachspielen oder Denksport wie Sudoku sind Sportarten, die dem Zwilling sehr entgegenkommen, da rauchen seine grauen Zellen und er kommt sogar ins Schwitzen. Da der Zwilling beweglich ist und auch so bleiben will, kümmert er sich um sein Gewicht und achtet darauf, nicht zu viel auf den Rippen zu haben. Er zieht rechtzeitig die Bremse und ernährt sich leicht und kalorienarm. Als Läufer ist er ein Naturtalent. Auch dafür darf er nicht zu viele Fettzellen mit sich herumschleppen. Da er Schmetterlinge liebt, wünscht er sich manchmal, selbst fliegen zu können und macht fix den Flugschein.

Ernährung

Leicht und schnell

Wenig Zeit widmet der Zwilling dem Essen. Ein Käsebrot im Stehen und die Tasse Kaffee trinkt er noch unterwegs, das ist sein Frühstück. Lieber schläft er länger, als sich Zeit zum ausgiebigen Essen zu nehmen. Beim Mittagessen in der Kantine unterhält er sich mit den Kollegen und merkt manchmal gar nicht, welche Nudelsorte auf dem Teller ist. Am Abend kaut er die Gürkchen vorm Fernseher oder beim Telefonieren. Da können schon mal die Magennerven streiken, sich beschweren und um Ruhe und Aufmerksamkeit bitten. In Gesellschaft schmeckt es ihm einfach viel besser, als nur alleine vor sich hin zu mampfen.

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