Kinderhoroskop Wassermann

Kreativer Chaot

Ein Wassermann-Kind ist schon im Krabbelalter schnell und sind die Eltern nicht aufmerksam, dann ist es um die Ecke und weg. Man benötigt zwei Personen für einen kleinen Wassermann, um ihn vor Schaden zu bewahren und mit seinen spontanen Einfällen fertig zu werden. Langweilig darf es ihm nicht werden und langweilig wird es mit ihm auch nicht. Auch will das Wassermann-Kind selber bestimmen, wann es Nähe haben will oder nicht. Es ist kein Kuschelkind und nabelt sich schneller von den Eltern ab als andere Kinder. Es hat viele ausgefallene Ideen und man muss es mit kreativem Spielzeug und Bastelmöglichkeiten diese Ideen verwirklichen lassen, damit nicht nur Hirngespinste entwickelt werden. Wenn die Eltern ihr Wassermann-Kind an der langen Leine halten, werden sie es am besten "im Griff" haben.

Persönlichkeit

Unpünktlichkeit ist cool

Viele Wassermann-Babys kommen nicht nach Plan auf die Welt. Sie halten sich nicht an den berechneten Geburtstermin und kommen meistens zu einem früheren Zeitpunkt. Die Geburt geht rasch los und oft befindet sich die Mutter unterwegs oder in einem Auto, wenn sie den ersten Schrei des Ungeduldigen hört. Überall ist es besser das Licht der Welt zu erblicken als in einem normalen Krankenhaus. Es entdeckt mit Freude, dass man Brei nicht nur schlucken, sondern auch auspusten kann. Es braucht für eine gesunde Entwicklung viel persönlichen Freiraum.

Aussehen

Pumuckel lässt grüßen

Öfter mal was Neues. Vor allem immer wieder neue grüne, blaue, gelbe Haarfarben, das ist etwas für den kleinen Wassermann. Die Haare werden extra unordentlich gestylt und mit viel Gel haltbar gemacht. Ewiges Gleichmaß findet das Wassermann-Kind ätzend. Die Kleidung ist auffällig und unkonventionell. Verschiedene Stoffe, Farben und Muster werden gemixt und übereinander im Zwiebellook getragen. Im Sommer noch mit Mantel und Stiefel, lieber schwitzen als normal sein. Mit seiner Eigenwilligkeit will es provozieren.

Schule

Der kleine Erfinder

Geistige Beschäftigung ist genau das Richtige für Wassermann-Kinder, jedoch darf es nicht merken, dass man ihm was beibringen möchte, sondern es muss ein spielerischer Akzent mitschwingen. Auch muss das Kind das Gefühl haben, dass es gerade eine sensationelle Entdeckung macht. Bei trockenem Stoff in der Schule besteht bei ihm die Gefahr, dass seine Gedanken abschweifen und er dem Unterricht nicht folgt. Am besten lernt es auf seine eigene ausgefallene Art und Weise. In Sachen Technik kann es manchem Lehrer etwas beibringen.

Spiel und Spaß

Immer Zirkus

Das Interesse eines Wassermanns hält sich nie lange bei einer Sache auf. Immer dieselben Spiele sind für ihn auch ätzend. Aufgrund seines Charmes findet sich immer wieder ein anderes Opfer, das mit ihm lustige Spiele veranstaltet. Ein Experimentierkasten wäre natürlich ein tolles Spielzeug für ihn, jedoch sollten die Eltern dazu eine gute Versicherung abschließen, man weiß nicht, was er so alles anstellt damit. Er verkleidet sich gerne mit grellbunten Kostümen und spielt auch mal den Spaßvogel und Clown.

Familie

Nur keine Norm

Ein Wassermann braucht das Gefühl von viel persönlicher Freiheit. Will man ihn einengen oder reglementieren, gibt es vor allem in der Pubertät Differenzen mit ihm und mit Vorschriften kommt man ihm nicht bei, da wird er erst recht störrisch. Den Eltern bleibt die schwierige Aufgabe, den Drahtseilakt zu schaffen zwischen lange Leine geben und für Gefahren sensibilisieren. Die Argumente müssen intellektuell verpackt sein und ihn überzeugen. Er neigt zur Exzentrik, da er nicht in der Masse untergehen möchte.

Jugend

Immer quer dagegen

Der Revolutionär unter den Sternzeichen ist der Wassermann. Er beginnt früh, sich vom Elternhaus zu lösen und geht eigene Wege, die nicht immer den Vorstellungen der Eltern entsprechen und diese in Angst und Sorgen stürzen können. Er ist ein Individualist und man muss ihn auf seine Art lernen lassen. Dies kann auch zu Problemen mit einem Ausbilder führen, da er zum Diskutieren über das "Know-how" neigt. Auf seinen Freierspfaden ist er ein guter Kamerad, braucht jedoch seine Entscheidungsfreiräume.

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