Sexhoroskop Krebs

Kleines Kuschelmonster

Harte Schale, weicher Kern? Ja, Krebse sind nicht leicht zu knacken. Da muss man sich schon die Mühe machen und ordentlich um ihre Gunst buhlen. Aber vorsichtig, ganz vorsichtig. Sie brauchen viel Zeit und Zuneigung, bis sie sich richtig öffnen. Einmal zu rücksichtslos behandelt und sie schnappen ein und zu wie eine Auster. Dann bleibt die Muschel für länger geschlossen, da hilft auch kein Weichkochen. Krebse sind wie eine offene Schale, sie nehmen alles in sich auf. Wenn aber zu viel auf sie einstürmt, dann sind sie schnell verstimmt. Sie werden launisch oder kindisch, quengeln ungnädig herum oder verziehen sich langfristig in den Schmollwinkel. Von dort kann man sie nur mit viel gutem Zureden und warmen Umarmungen herausholen. Man sollte sie dann zuerst zum Ausheulen an die weiche Brust legen.

Singles

Dichthalten

Das Geizen mit den Reizen ist eine reizvolle Aufforderung, sich zu nähern. Von selber geht ein Krebs nicht aus sich heraus. Er lockt mit warmen Blicken und offenen Armen, bereit, den anderen an- und aufzunehmen. Aber den ersten Schritt macht der Krebs nie, der zieht sich lieber seitlich rückwärts aus der Affäre, wenn ihm einer zu forsch kommt. Also bitte gaaanz behutsam mit den weichherzigen Tierchen. mehr...

Liebe und Partnerschaft

Immer schön Aufpäppeln

Voller Fürsorge achtet der Krebs darauf, was der Partner braucht, und besorgt es ihm unverzüglich. Er fühlt sich zuständig für das seelische und vor allem das leibliche Wohl seines Allernächsten. Der wird gefüttert und genährt mit allem, was den Krebs in liebevollen Stunden nur so überfließen lässt. Und danach bekommt der so Bemutterte noch eine schöne warme Mahlzeit. Damit er wieder groß und stark wird. mehr...

Treue

Anhänglich klebrig

Wenn ein Krebs sich voller Gefühl mit seinen Scheren festgezwickt hat, dann lässt der sich nicht mehr abschütteln. Treu wie Gold dem Partner und stur wie ein Panzer der lockenden Versuchung gegenüber. Man liebt nur einmal. Krebse bleiben mit Herz, Leib und Seele dem Liebsten innig verbunden, freiwillig trennen sie sich nicht. Wenn sie verlassen werden, dann trauern sie und bleiben lange mit sich allein.

Verführung

Liebesdurst gestillt

Der Krebs umsorgt den Auserwählten mit herzerwärmendem Augenaufschlag, leckeren Häppchen, zärtlichen Komplimenten und liebreizenden Anspielungen - bis ihm der Begehrte buchstäblich in den Schoß fällt. Dann kümmert er sich rührend darum, dass wirklich alle Bedürfnisse hinreichend befriedigt werden. Bei Krebsen geht keiner hungrig oder durstig vom Tisch - und aus dem Bett schon gar nicht.

Erogene Zonen

Der G-Punkt

Krebse reagieren sehr sensibel auf Berührungen am G-Punkt (das G steht für Geborgenheit, was sonst?). Wer bei ihnen unterkriechen möchte, der findet hier die umfangende Sicherheit wie im Mutterschoß. Bei Krebsen werden vor lauter Rührung und Berührung nicht nur die Augen feucht und sie wollen immer nur das Eine. Dass andere sich unter ihren Fittichen oder Federbetten wohlfühlen.

Sex

Vorspiel mit Überlänge

Kuscheln im Mondschein, Küssen auf der Bank am See, Gefühlsduseleien beim Abendrot-Spaziergang als romantisches Vorglühen. Zur Sache geht es aber nur zu Hause im warmen Nest. Das Licht gedämpft, die Musik leiser gestellt und die Türen verschlossen. Dann können Krebs und Partner ganz gut aus sich heraus- und aufeinander ineinander eingehen.

Abenteuer

Treue Seele

So richtig scharf auf Bettgeschichten sind Krebse keineswegs, aber sobald die Gefühle in Wallung geraten, können auch sie von einer romantischen Strömung in die Arme eines anderen geschwemmt werden. Krebsherzliche Wärme ist in ihrer weichen Seele genügend vorhanden, die reicht für den Erstpartner samt Zweitbesetzung, und die Treue halten sie natürlich beiden. Achtung: Gefahr emotionaler Verwicklungen durch unstillbaren Vermehrungsdrang!

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