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VertrauenVertrauen ist in einer Partnerschaft das A und O. Das weiß jeder. Aber nicht nur dort: Jeder Mensch braucht eine "Vertrauensperson", der gegenüber er sich öffnen kann. Soziale Beziehungen machen glücklich - wenn sie von Vertrauen geprägt sind.
Anzeige Vertrauen ist ein Wert an sich "Everybody needs somebody to trust"Der Mensch ist nicht für die Einsamkeit gemacht. Wir kommen sogar "unfertig"
auf die Welt. Würde sich niemand um uns kümmern, wir würden nach
wenigen Tagen oder Wochen sterben. Eine stabile zwischenmenschliche Basis ist
die Grundlage einer weitgehend gesunden Entwicklung. Vertrauen muss gelernt werden Die Mutter - das Zünglein an der WaageWer heute leicht Kontakt zu anderen knüpfen und Vertrauen aufbauen kann, der hat wahrscheinlich eine förderliche Mutter-Kind-Beziehung erlebt. Will man sich in Hinsicht auf seine Vertrauenskompetenz besser verstehen, muss man über seine frühen Lebensjahre reflektieren. Denn tatsächlich wird in den ersten drei Lebensjahren die Vertrauensfähigkeit maßgeblich geprägt und antrainiert. Die einen haben dahingehend Glück, andere nicht. Warum manche Menschen nicht vertrauen "Du verarschst mich doch!"Wer, umgangssprachlich gesagt, in den ersten Lebensjahren oft auf "die Mütze"
bekommt, der hat es in der Regel schwer, später im Leben anderen Menschen
zu vertrauen. Die Kindheit, prägend wie sie ist, "schiebt" sich
nämlich immer wieder (ungefragt) in die Gegenwart, und zwar in Form von Erwartungshaltungen. Warum manche Menschen Vertrauen missbrauchen (müssen) "Besser, du bist das Opfer - und nicht ich!"Unsere Psyche ist sehr einfallsreich, gerade in Hinsicht auf Selbstschutz. So
kann es passieren, dass Partner, die früher häufig Opfer von Vertrauensbrüchen
waren, heute selbstbewusst und mit "gesundem Menschenverstand" den
Spieß umdrehen. Der Leidtragende ist dann wiederum der Andere (obwohl man
eigentlich selbst das Problem hat). Vertrauen in der Partnerschaft "Viel Spaß heute Abend, Schatz!"Gute Partnerschaften zeichnen sich dadurch aus, dass beide Partner einander vertrauen.
Da praktiziert "er" seinen allwöchentlichen Männerabend,
"sie" ihren obligatorischen Frauenabend. Beide lassen einander Freiheiten.
Dies ist ein Anzeichen reifer Liebe. Sobald einer der beiden es in Sachen Eifersucht
übertreibt, kann die ganze Beziehung kippen. Vertrauen in der Familie "Na, dann zeig mal dein Zeugnis!"Wie oben schon erwähnt, wird die Vertrauenskompetenz früh erlernt, und
zwar im Elternhaus. Angehende Eltern sollten sich daher bewusst machen: Wie man
selbst mit dem Thema umgeht, färbt auch auf den Nachwuchs ab. Je öfter
sich die Erziehungsberechtigten in die Haare geraten, desto sensibler wird der
Nachwuchs, und das vielleicht ein Leben lang. |
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