Weihnachten

Wie wird in anderen Ländern gefeiert?

Die meisten haben eine eng umrissene Vorstellung davon, wie Weihnachten gefeiert werden muss: Tannenbaum, Weihnachtslieder, Geschenke, Familie und viel gutes Essen. Umso verblüffender sind manche Bräuche, ohne die in anderen Ländern Weihnachten unvorstellbar wäre. Mancherorts ist Weihnachten eine Fastenzeit, woanders spielt eine Spinne im Weihnachtsbaum eine wichtige Rolle und Walhaut ist ein begehrter Leckerbissen - andere Länder, andere Weihnachtssitten.

Weihnachten

ÄgyptenÄgypten

Neue Kleider

Bei den Christen Ägyptens fällt Weihnachten nach dem koptischen Kalender auf den 7. Januar, der seit 2002 offizieller Feiertag im mehrheitlich muslimischen Land ist. Nach der (oft mehrstündigen) Mitternachtsmesse, die man nach Möglichkeit in neuen Kleidern besucht, beendet ein großes Festessen die 43-tägige Fastenzeit. Spezialitäten sind mit Kreuzen versehene gezuckerte Kekse, Kakh, und ein Fischgericht namens Bouri.

AustralienAustralien

Beach-Party

Da in Australien Weihnachten genau im Hochsommer ist, feiert man nach dem traditionellen Truthahnessen am liebsten bei einer Party am Strand. Dort trifft man auch schon mal auf surfende Weihnachtsmänner. Eine der größten und bekanntesten Weihnachtsparaden der Welt findet in Adelaide statt. Laut einem Weihnachtslied bekommen die Rentiere eine Pause: Der Weihnachtsmann tauscht sie gegen Kängurus ein.

BrasilienBrasilien

Weihnachts-Samba

Der Weihnachtsbaum in Brasilien ist zumeist künstlich, weil es für echte Bäume viel zu heiß ist. Truthahn und ein großer Korb mit Früchten sind ein wesentlicher Bestandteil des weihnachtlichen Festessens an Heiligabend nach der Mitternachtsmesse. Dann gibt es auch die Geschenke. Am 25. Dezember besuchen sich Verwandte und Freunde und essen gemeinsam. Den Nachmittag verbringt man auch gerne mal am Strand.

BulgarienBulgarien

Erst fasten, dann feiern

Für die orthodoxen Christen ist der Advent eine Fastenzeit. An ihrem letzten Tag, dem 24. Dezember, gibt es deshalb keine tierischen Speisen. Im Brot ist eine Münze eingebacken, wer sie findet, kann sich im folgenden Jahr über Glück und Gesundheit freuen. Ab Mitternacht ziehen junge Männer singend von Haus zu Haus, damit wollen sie böse Geister verjagen und Glück bringen. In derselben Nacht bringt der Djago Koledo, das ist der Weihnachtsmann, auch die Geschenke.

ChinaChina

Im Deko-Rausch

Nur in Hongkong und Macao als ehemalig westlichen und damit christlich geprägten Kolonien ist der 25. Dezember ein gesetzlicher Feiertag, an dem die Kinder ihre Weihnachtsstrümpfe aufhängen und auf den alten Weihnachtsmann Dun Che Lao Ren warten. Ansonsten wird in China kein Weihnachten gefeiert. Allerdings erfreuen sich in den großen chinesischen Metropolen weihnachtliche Dekorationen wachsender Beliebtheit.

DänemarkDänemark

Glücksmandel gesucht

Um die Tage bis Heiligabend besser zählen zu können, stellen die Dänen Weihnachtskerzen mit 24 markierten Abschnitten auf. Wie in Schweden wird am 13. Dezember der Luciatag gefeiert. Der weihnachtliche Hauptfeiertag ist der Heilige Abend, an dem um Mitternacht Reisbrei serviert wird. Wer die darin versteckte Mandel findet, bekommt ein kleines Geschenk und soll im nächsten Jahr besonders viel Glück haben.

DeutschlandDeutschland

Ein Lichtlein brennt...

Die Weihnachtszeit in Deutschland beginnt mit dem ersten Advent, an dem das erste Licht auf dem Adventskranz angezündet wird, gefolgt vom Nikolaustag am 6. Dezember. Der Nikolaus bringt Süßigkeiten und kleine Geschenke für die Kinder, die ihre frisch geputzten(!) Schuhe vor die Tür gestellt haben. Sein Gehilfe ist Knecht Ruprecht, der eine Rute für ungezogene Kinder dabeihat. Am Heiligabend gibt es viele Geschenke. Im Mittelpunkt steht der glänzend geschmückte Weihnachtsbaum.

EstlandEstland

Nachts feiern die Geister

Traditionell essen die Esten an Heiligabend Blutwurst, Sauerkraut und Kartoffeln. Die Reste des Festessens werden über Nacht für die Geister der Verstorbenen stehen gelassen, ebenso wie das schmutzige Geschirr. Außerdem besucht man üblicherweise an den Feiertagen auch den Friedhof, um dort Kerzen für die Verstorbenen zu entzünden. Danach gehen manche in die Kirche, andere zieht es eher in die Sauna.

FinnlandFinnland

Wo der Weihnachtsmann wohnt

Am Berg Korvatunturi in Nordfinnland wohnt angeblich der Weihnachtsmann mit seinen vielen Helfern, den Wichteln, der Briefe aus aller Welt erhält. Der Weihnachtsbaum wird erst an Heiligabend geschmückt, und die Geschenke verteilt der Weihnachtsmann vom Polarkreis am 25. Dezember. Für die Finnen ist der dreitägige Weihnachtsfrieden besonders wichtig, der am 24. um Mitternacht in Turku ausgerufen wird.

FrankreichFrankreich

Das große Essen

Früher brachte auch in Frankreich der Nikolaus die Geschenke, heute kommt der Pere Noel in der Nacht des 24. Dezembers. Die Franzosen sitzen am Heiligabend bei einem ausgedehnten Festmahl zusammen. Traditionell gibt es dabei einen mit Maronen garnierten Truthahn. Gemeinsam geht man schließlich zur Mitternachtsmesse, nach der Feuerwerkskörper gezündet werden. Auch am Weihnachtstag wird ausgiebig geschlemmt.

GeorgienGeorgien

Handgeschnitzt

Auch hier wird das Weihnachtsfest nach dem orthodoxen Kalender am 6. Januar gefeiert. An Heiligabend zieht man singend von Haus zu Haus. Der Weihnachtsbaum heißt Tschitschilaki, wird aus Haselnussholz geschnitzt und sparsam mit Süßigkeiten und Früchten dekoriert. Am Vorabend des Dreikönigstages wird er verbrannt, dabei sollen alle Sorgen mit in den Flammen aufgehen. Den Weihnachtsmann nennt man hier Tovlis Papa, also Großvater Schnee.

GriechenlandGriechenland

Achtung, Kobolde!

Der Heiligabend ist gehört im orthodoxen Griechenland noch zur Fastenzeit, man isst Nüsse, Mandeln und getrocknete Früchte. Erst am nächsten Tag wird im Kreise der Familie geschlemmt. Ab 24. Dezember werden 12 Nächte lang Weihnachtsfeuer zur Vertreibung von Kobolden entzündet. Am Silvesterabend isst man gemeinsam Vassilopita, den Neujahrskuchen. Wer die darin eingebackene Münze findet, dem soll sie fürs nächste Jahr besonders viel Glück bringen.

GrönlandGrönland

Per Hund ins Iglu

In Grönland wachsen kaum Bäume, weshalb die Weihnachtsbäume eine lange Anreise hinter sich haben und rechtzeitig bestellt werden müssen. Geschmückt werden sie mit Papierblumen. Der Weihnachtsmann ist mit dem Hundeschlitten unterwegs. Gegessen wird Einheimisches: Wal und Robbe. Besonders gern verspeist man bei den Inuit an Weihnachten Mattak - Walhaut mit Speck, was angeblich nach Kokosnuss schmecken soll.

GroßbritannienGroßbritannien

Partystimmung

In Großbritannien spielen Weihnachtskarten in der Adventszeit eine große Rolle. Sie werden gesammelt und auf Kaminsims oder Schreibtisch aufgereiht - und wehe, es sind nicht genug. Die Geschenke bringt Father Christmas am Morgen des ersten Feiertages. Ohne Knallbonbons, bunte Hüte und Plumpudding geht hier gar nichts. Der Adventskalender hat übrigens 25 Türchen. Die Weihnachtsdekoration sollte nur bis zum 6. Januar hängen, sonst würde das Pech bedeuten.

IndienIndien

Bunt, bunt, bunt

Bunte Dekorationen sind in Indien weit verbreitet. Anstelle eines Nadelbaumes müssen dort allerdings Palmen oder Bananenstauden als Weihnachtsbaum herhalten. Auch die Häuser werden geschmückt, beispielsweise mit Mangoblättern und mit kleinen Öllämpchen, die auf Mauern gestellt werden, wie es beim hinduistischen Lichterfest üblich ist. In den Kirchen werden Weihnachtssterne aufgestellt, die roten Topfblumen symbolisieren den Stern von Bethlehem.

IrakIrak

Freudenfeuer

Nur sehr wenige Christen gibt es im Irak. Sie zeigen ihre Freude über Christi Geburt durch Feuer, die sie vor ihrem Haus anzünden. Gleichzeitig ist das ein Orakel, es soll Glück bringen, wenn das Feuer vollständig niederbrennt. Im Gottesdienst wird eine Figur des Christkindes auf einem roten Kissen umhergetragen. Der Priester selbst segnet nur einen Gottesdienstbesucher, dieser gibt den Segen jeweils an seinen Nachbarn weiter, bis alle gesegnet wurden. Kinder lesen biblische Geschichten vor.

IrlandIrland

Das fünfte Lichtlein

Der Adventskranz ist auch in Irland bekannt, allerdings hat er dort fünf Kerzen, die fünfte wird am Weihnachtstag angezündet. Dem Weihnachtsmann, Santy oder Father Christmas, stellt man traditionelles Weihnachtsgebäck, die sogenannten Mince Pies, vor die Tür. Dazu noch eine Karotte fürs Rentier und eine Flasche Guiness, dann liegen am Morgen des ersten Feiertages die Geschenke unterm Weihnachtsbaum. Den Weg leuchtet ihm eine ins Fenster gestellte Kerze.

ItalienItalien

Verhexte Geschenke

Die italienischen Kinder müssen bis zum 6. Januar warten, denn das Jesuskind bekam seine Geschenke auch erst von den Heiligen Drei Königen. Dann bringt La Befana, eine nette, aber hässliche Hexe, den braven Kindern Süßigkeiten, den ungezogenen Kindern dagegen nur einen Sack voll Asche. Sie hat es, der Sage nach, mit ihren Geschenken nicht bis nach Bethlehem geschafft und sucht nun immer noch nach dem Stall.

KeniaKenia

Tanzend und singend

Wenn es irgendwie möglich ist, nehmen Kenianer über Weihnachten frei, um gemeinsam mit ihrer Familie feiern zu können. Für das Putzen und Schmücken des Hauses sind die Kinder zuständig. Nach dem Gottesdienst an Heiligabend, in dem man sehr viel singt, findet ein Festessen statt, für das meistens eine Ziege geschlachtet wird. Um Mitternacht werden kleine Geschenke überreicht, es wird gesungen und getanzt bis in den Morgen hinein.

MexikoMexiko

Auf der Suche

Ab dem 15. Dezember ziehen die Mexikaner 9 Tage in Posadas umher, um die Suche von Maria und Josef nach dem Stall nachzuspielen, jeder Tag steht für einen Schwangerschaftsmonat. Dabei wird in verschiedenen Häusern eingekehrt, der "Wirt" serviert heiße Ponche. Das Christkind wird erst an Heiligabend um Mitternacht in die Krippe gelegt. So lange müssen die Kinder sich gedulden, erst danach dürfen die Geschenke geöffnet werden.

NiederlandeNiederlande

Anreise per Schiff

Wichtiger als Weihnachten ist in den Niederlanden, zumindest für die Kinder, der Nikolausabend, also der 5. Dezember, denn dann gibt es für sie Geschenke. Schon Mitte November reist Sinterklaas, der das Jahr über in Spanien leben soll, mit einem Schiff an, was in vielen Küstenorten nachgespielt wird. Dann macht er sich zu Pferd auf den Weg durchs Land. Das edle Reittier wird von den Kindern mit Heu und Zuckerwürfeln versorgt, die sie in ihre Schuhe stecken.

NorwegenNorwegen

Kleine Böckchen

In der Vorweihnachtszeit verwöhnen viele norwegische Arbeitgeber ihre Mitarbeiter mit einem Weihnachtsbüffet. In einigen Teilen Norwegens stellt man traditionell dem Weihnachtsmann, der hier Julenissen heißt, an Heiligabend eine Schüssel Haferbrei hin. Die unter dem Baum liegenden Geschenke werden vom jüngsten Kind an alle Anwesenden verteilt. Am zweiten Feiertag verkleiden sich die Kinder als Julebukk, ein Ziegenbock, ziehen von Haus zu Haus und sammeln Süßigkeiten.

PolenPolen

Warten auf den Stern

Nachdem an Heiligabend den ganzen Tag über gefastet wurde, trifft sich in Polen die ganze Familie zum festlichen Weihnachtsmahl, sobald der erste Stern zu sehen ist. An der Tafel gibt es immer ein Extra-Gedeck für einen möglichen unerwarteten Gast. Jeder bekommt eine Oblate, die er mit allen anderen teilt. Dabei wünscht man sich alles Gute. Da das Christkind der Tradition zufolge auf einem Esel herbeigeritten kommt, liegt unterm Weihnachtsbaum natürlich auch ein bisschen Heu.

PortugalPortugal

Essen fürs Christkind

Für die Portugiesen ist der Heilige Abend der wichtigste Tag der Weihnachtszeit. In jedem Haus steht eine Krippe, und die ganze Familie trifft sich zu einem traditionellen Festessen mit Bacalhau (Stockfisch), Bolo Rei (eine Art Königskuchen) und anderen Süßspeisen mit Zimt und Zitrone. In der Mitternachtsmesse werden Lebensmittel für das Jesuskind an der Krippe niedergelegt. Danach wärmen sich die Menschen an einem Baumstamm, der vor der Kirche verbrannt wird.

RusslandRussland

12 Leckereien

In Russland beginnt die orthodoxe Weihnachtszeit erst am 6. Januar, an dem ein stundenlanger Gottesdienst mit vielen Gesängen und Lichterprozessionen stattfindet. Am ersten Weihnachtsfeiertag isst man 12 Speisen zum Gedenken an die 12 Apostel. Geschenke bringt Väterchen Frost, der mit einer Pferde-Troika reist, dagegen bereits am Silvesterabend - viele weihnachtliche Traditionen überlebten die Sowjetzeit nur durch diese zeitliche Verlegung.

SchwedenSchweden

Traum aller Mädchen

Für die Schweden beginnt die Weihnachtszeit mit dem Luciafest am 13. Dezember, an dem Mädchen weiße Gewänder und Kerzenkränze auf dem Kopf tragen. Der Weihnachtswichtel Tomte taucht an Weihnachten aus seinem Versteck unterm Haus auf und bringt die Geschenke. Später tanzt dann die ganze Familie um den Baum, der im Mittelpunkt des Weihnachtszimmers steht.

SlowakeiSlowakei

Blick in die Zukunft

Der Barbaratag spielt in der Slowakei eine wichtige Rolle. Die jungen Frauen schneiden Kirschzweige und stellen sie ins Wasser. Hoffentlich blühen sie an Heiligabend, denn das bedeutet Liebesglück im kommenden Jahr. Aus einem Apfel-Kerngehäuse wird die Zukunft vorhergesagt. Zeigt sich bei einem quer durchgeschnittenen Apfel das Kerngehäuse als Stern, wird es ein gutes Jahr geben. Ein Kreuz dagegen bedeutet Unglück. Das Christkind bringt an Heiligabend die Geschenke.

SpanienSpanien

Majestätische Könige

Mit der Weihnachtslotterie beginnt in Spanien die Weihnachtszeit. Am Heiligabend trifft sich die Familie zu einem großen Abendessen. Danach ziehen alle aus der "Urne des Schicksals" kleine Geschenke (oder Nieten). Die Ankunft der Heiligen Drei Könige (oft auf Kamelen) wird am 5. Januar vielerorts mit großen Umzügen gefeiert, am Tag danach gibt es endlich die Bescherung. Unartige Kinder können allerdings nur Kohlenstücke erwarten.

SüdkoreaSüdkorea

Religionsübergreifend

Christliche Koreaner besuchen an Weihnachten den Gottesdienst, die jungen Leute gehen anschließend zu den Wohnungen von Gemeindemitgliedern, singen für sie und werden dafür bewirtet. Alle Kinder erwarten sehnsüchtig den Großvater Santa, Santa Haraboji. Aber auch die Nichtchristen mögen das Fest, dekorieren Bäume und schreiben Karten. Korea ist das einzige Land in Ostasien, in dem Weihnachten ein Feiertag ist.

TürkeiTürkei

Schöner Schein

In den großen türkischen Städten glaubt man in der Adventszeit nicht, in einem muslimischen Land zu sein, denn Straßen, Supermärkte und Restaurants sind festlich dekoriert, auch Weihnachtsbäume sind überall zu sehen. Man sagt einfach, es sei Neujahrsdekoration. In Alanya gibt es sogar einen Weihnachtsmarkt. Von den wenigen christlichen Gemeinden abgesehen wird Weihnachten ansonsten in der Heimat des Nikolaus nicht gefeiert. Erst an Silvester finden überall große Partys statt.

UkraineUkraine

Menü im Stall

Die Ukrainer feiern Weihnachten nach dem julianischen Kalender, der Heiligabend fällt deswegen auf den 6. Januar. Dann versammelt sich die Großfamilie zu einem festlichen Essen. Serviert werden zwölf Fastenspeisen, eine für jeden Apostel, auf dem Boden und dem Tisch liegt Heu zur Erinnerung an den Stall. Am ersten Feiertag wird die Messe besucht, anschließend getafelt und viel gesungen. Geschenke gibt es nicht.

UngarnUngarn

Goldene Rute

Der Mikulas stattet in Ungarn ebenfalls am 6. Dezember den Kindern seinen Besuch ab, bringt allerdings neben kleinen Geschenken eine immerhin goldene Rute für diejenigen mit, die nicht brav waren. Der Weihnachtsbaum wird mit speziellen Bonbons geschmückt, Salonzuckerln, und an Heiligabend wird Karpfensuppe gegessen. Die Geschenke bringt das Christkind, Jesuska. Die Kinder ziehen umher und führen für eine kleine Spende ein Krippenspiel auf.

USAUSA

Blitzen und Blinken

Santa Claus bekommt am Heiligen Abend von den Kindern Kekse und Karotten für seine 9 Rentiere hingestellt, da er in der Nacht durch den Kamin kommt und die Geschenke bringt, die die Kinder morgens finden. Der Weihnachtsbaum ist heute meist aus Kunststoff. Häuser und Gärten werden üppig mit Lichterketten und anderen Dekorationen verziert. Der Boxing Day am 26. Dezember wird mit großer Begeisterung zum Christmas Shopping genutzt.

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