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PersönlichkeitJeder Mensch hat seine ganz eigene Persönlichkeit. Sie besteht aus "Sonnen-" und "Schattenseiten". Meistens wissen wir recht wenig über unseren wahren Charakter. Sonst wären wir uns darüber im Klaren, wie wir auf unsere Mitmenschen wirken. Dem ist aber bekanntlich nicht so. Alle Egoisten, Einzelgänger und andere "Nervensägen" meinen ja, sie seien völlig "normal".
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"Ich bin der Superstar!"Wir alle kennen Egozentriker, die von der Psychologie "Narzissten"
genannt werden. Im Beruf wie in der Freizeit sind sie unerträglich. Sie suchen
stets nach Anerkennung und frönen dem Motto "Mein Haus, mein Auto,
mein Outfit". Sie scharen ihre "Fans" um sich und können
mit Menschen, die in ihrem Bereich mehr drauf haben, gar nichts anfangen. Introversion Stille Wasser sind tief?Menschen, die überwiegend schweigen, wirken auf den ersten und zweiten Blick
häufig geheimnisvoll und mysteriös. Sie erscheinen unzugänglich,
sind "stille Wasser". Der Gesprächspartner erhält dadurch
viel Projektionsfläche. In introvertierte Personen wird viel hineininterpretiert. Extraversion "Achtung! Achtung! Hier komm' ich!"Der charakterliche Gegenpol der Introversion wird Extraversion genannt. Extravertierte Personen ziehen in so gut wie jeder Situation die Aufmerksamkeit auf sich. Sie erscheinen selbstbewusst, sprachgewandt und wach. Daher haben sie meistens eine förderliche Außenwirkung. Wahrscheinlich wurde schon in ihrer frühen Kindheit ein extrovertiertes Temperament von den Bezugspersonen positiv verstärkt. "Ich kann nicht flirten!"Millionen Menschen leiden in Deutschland unter übertriebener Schüchternheit.
Dieses Phänomen - große Furcht vor der Bewertung durch Mitmenschen
- wird im Fachjargon als "soziale Phobie" bezeichnet. Meistens
haben Betroffene in der Kindheit viel negatives Feedback bekommen, oder in der
Familie wurde keine offene Kommunikation vorgelebt. Aufopferung "Brauchst du was?"Es gibt Menschen, die opfern sich stark für andere auf. Aufopferung ist das
Gegenteil von Egoismus. Vorauseilend kommt man den Bedürfnissen der Anderen
nach - und vergisst dabei die eigenen Bedürfnisse. "Schau dir die da mal an!"Lästern ist eine Beschäftigung, die zwar (fast) jeder ausübt, dies aber selten zugibt. Wir "brauchen" es anscheinend, manchmal zu lästern. Denn im Alltag müssen wir bekanntlich oft Anpassungstendenzen zeigen, müssen selbst zu Menschen, die wir nicht mögen, freundlich sein, sei es im Beruf oder in der Freizeit. Lästern ist in diesem Zusammenhang eine Art Ventil, um mal Dampf abzulassen. mehr... "Ich hab gar nichts gemacht!"Wir alle haben schon einmal gelogen, auch im Alltag. Unsere Gesellschaft und unser Zusammenleben würden ohne kleine und große Lebenslügen gar nicht gelingen. Manche Charaktere aber übertreiben es mit der Schönfärberei. Das darf man dann als Gesprächspartner nicht zu eng sehen. Denn der "Lügner aus Leidenschaft" manipuliert aus biografischen Gründen. Niemand kommt als Lügner auf die Welt. Daher lohnt es sich, inneren Abstand herzustellen. mehr... "Ich kann was!"Eine großartige Außenwirkung haben Menschen, die selbstbewusst erscheinen. Sie haben Humor, offenbaren auch eine Portion Selbstironie; und letztlich nehmen sie ihre charakterlichen Sonnen- und Schattenseiten differenziert wahr. Es bringt viel, sich mit selbstbewussten Menschen zu umgeben. Sie färben nämlich ab. mehr... Und täglich grüßt das Murmeltier...Eine Portion Selbstbewusstsein ist wichtig in Hinsicht auf den Umgang mit Nervensägen.
Nervensägen kommen immer mit derselben Masche, nerven mit "ihrer Leier". |
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